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Das fließende Licht der Gottheit
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Das fließende Licht der Gottheit ab 38 € als gebundene Ausgabe: Mystik in Geschichte und Gegenwart. Abteilung I: Christliche Mystik Band 11. 2. neubearb. Übersetzung. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 31.05.2020
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Mathematische Grundlagen der Naturphilosophie
25,80 € *
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Isaac Newtons 'Philosophiae Naturalis Principia Mathematica' ist eines der wichtigsten Werke der Wissenschaftsgeschichte. Sie stellt die Basis des Theoriegebäudes der Newtonschen Physik und ihrer mathematischen Grundlagen dar. Im Jahre 1687 wurde sie, in Latein geschrieben, als Buch veröffentlicht. Bis zum Erscheinen einer qualifizierten deutschsprachigen Auswahlausgabe (Hamburg 1988) vergingen rund dreihundert Jahre.Die hier in der 4. überarbeiteten und erweiterten Auflage vorliegende Übersetzung ist eine gekürzte Ausgabe. Sie beinhaltet die wichtigsten Texte des Gesamtwerks entsprechend einer Empfehlung Newtons (im Vorwort zum 3. Buch, siehe unten ).Newtons Werk führt in zwei Büchern von der Bewegung nach geometrischer Methode die Lehre Galileo Galileis weiter. Aus nicht-materiellen Ursachen (den 'Kräften der Natur') erklärt Newton eine Vielzahl von Naturerscheinungen und, in einem dritten Buch, das Gefüge der Welt. Die wortgetreue Übersetzung räumt jahrhundertealte materialistische Fehlinterpretationen beiseite und bringt Newtons authentische Lehre als eine dualistische und theozentrische, wahrhaft christliche Philosophie vom schöpferischen Wirken realer geistiger Prinzipien einschließlich des freien Willens der Lebewesen ans Licht. Diese neu entdeckte Naturlehre stimmt mit tragenden Prinzipien der modernen Physik überein, was erstmals deren rationale und kognitive Durchdringung erlaubt und die Unteilbarkeit der Wahrheit bestätigt. So weist Newton der jahrhundertealten Diskussion um Glauben und Wissen und um eine wissenschaftliche christliche Schöpfungslehre (als wahrheitsfähige Alternative zur darwinistisch-materialistischen Selbstevolutionshypothese) den Weg, auf dem endlich das seit der Scholastik schwärende Schisma zwischen Vernunft und Religion überwunden wird.Vor mehr als 300 Jahren deckte Newton die theologisch-philosophische Dimension seiner Principia auf (Ausgabe 1713, Vorwort Roger Cotes und Scholium generale). Die vorliegende Ausgabe hebtdiesen Aspekt des Buches hervor und feiert es als Jahrtausendwerk von atemberaubender Aktualität.;Newton schreibt zu einer Leseauswahl im Vorwort zum Dritten Buch:...Drittes Buch - Über das Gefüge der Welt...Und deshalb habe ich, damit die Sache nicht in Auslegungsstreitigkeiten gezogen wird, die Quintessenz dieses (dritten) Buches in Lehrsätze umgesetzt, und zwar nach der mathematischen Methode, damit diese nur von denen gelesen werden können, die vorher die Grundlagen durchgearbeitet haben.Aber weil dort eine Fülle von Lehrsätzen vorkommt, welche auch mathematisch geschulten Lesern einen allzu großen Zeitaufwand abverlangen könnten, so will ich niemanden veranlassen, sie alle durchzuarbeiten; es mag genügen, wenn man die Definitionen, die Gesetze der Bewegung, und die ersten drei Abschnitte des ersten Buches mit voller Aufmerksamkeit liest, dann zu diesem Buch vom Gefüge der Welt übergeht, und die übrigen Lehrsätze der früheren Bücher, soweit sie hier zitiert werden, nach eigenem Gutdünken zu Rate zieht.Die im vorliegenden Band übersetzten und enthaltenen Abschnitte sind mit einem ' ' gekennzeichnet.INHALTSVERZEICHNIS DES GESAMTWERKSDefinitionen Axiome oder Gesetze der Bewegung Erstes Buch. Über die Bewegung von KörpernAbschn. I. Über die Methode der ersten und letzten Verhältnisse Abschn. II. Über die Auffindung der Zentripetalkräfte Abschn. III. Über die Bewegung von Körpern in exzentrischen Kegelschnitten Abschn. IV. Über die Auffindung elliptischer, parabolischer und hyperbolischer Bahnen bei gegebenem BrennpunktAbschn. V. Über die Auffindung der Bahnen, wenn keiner der Brennpunk

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Mathematische Grundlagen der Naturphilosophie
26,60 € *
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Isaac Newtons 'Philosophiae Naturalis Principia Mathematica' ist eines der wichtigsten Werke der Wissenschaftsgeschichte. Sie stellt die Basis des Theoriegebäudes der Newtonschen Physik und ihrer mathematischen Grundlagen dar. Im Jahre 1687 wurde sie, in Latein geschrieben, als Buch veröffentlicht. Bis zum Erscheinen einer qualifizierten deutschsprachigen Auswahlausgabe (Hamburg 1988) vergingen rund dreihundert Jahre.Die hier in der 4. überarbeiteten und erweiterten Auflage vorliegende Übersetzung ist eine gekürzte Ausgabe. Sie beinhaltet die wichtigsten Texte des Gesamtwerks entsprechend einer Empfehlung Newtons (im Vorwort zum 3. Buch, siehe unten ).Newtons Werk führt in zwei Büchern von der Bewegung nach geometrischer Methode die Lehre Galileo Galileis weiter. Aus nicht-materiellen Ursachen (den 'Kräften der Natur') erklärt Newton eine Vielzahl von Naturerscheinungen und, in einem dritten Buch, das Gefüge der Welt. Die wortgetreue Übersetzung räumt jahrhundertealte materialistische Fehlinterpretationen beiseite und bringt Newtons authentische Lehre als eine dualistische und theozentrische, wahrhaft christliche Philosophie vom schöpferischen Wirken realer geistiger Prinzipien einschließlich des freien Willens der Lebewesen ans Licht. Diese neu entdeckte Naturlehre stimmt mit tragenden Prinzipien der modernen Physik überein, was erstmals deren rationale und kognitive Durchdringung erlaubt und die Unteilbarkeit der Wahrheit bestätigt. So weist Newton der jahrhundertealten Diskussion um Glauben und Wissen und um eine wissenschaftliche christliche Schöpfungslehre (als wahrheitsfähige Alternative zur darwinistisch-materialistischen Selbstevolutionshypothese) den Weg, auf dem endlich das seit der Scholastik schwärende Schisma zwischen Vernunft und Religion überwunden wird.Vor mehr als 300 Jahren deckte Newton die theologisch-philosophische Dimension seiner Principia auf (Ausgabe 1713, Vorwort Roger Cotes und Scholium generale). Die vorliegende Ausgabe hebtdiesen Aspekt des Buches hervor und feiert es als Jahrtausendwerk von atemberaubender Aktualität.;Newton schreibt zu einer Leseauswahl im Vorwort zum Dritten Buch:...Drittes Buch - Über das Gefüge der Welt...Und deshalb habe ich, damit die Sache nicht in Auslegungsstreitigkeiten gezogen wird, die Quintessenz dieses (dritten) Buches in Lehrsätze umgesetzt, und zwar nach der mathematischen Methode, damit diese nur von denen gelesen werden können, die vorher die Grundlagen durchgearbeitet haben.Aber weil dort eine Fülle von Lehrsätzen vorkommt, welche auch mathematisch geschulten Lesern einen allzu großen Zeitaufwand abverlangen könnten, so will ich niemanden veranlassen, sie alle durchzuarbeiten; es mag genügen, wenn man die Definitionen, die Gesetze der Bewegung, und die ersten drei Abschnitte des ersten Buches mit voller Aufmerksamkeit liest, dann zu diesem Buch vom Gefüge der Welt übergeht, und die übrigen Lehrsätze der früheren Bücher, soweit sie hier zitiert werden, nach eigenem Gutdünken zu Rate zieht.Die im vorliegenden Band übersetzten und enthaltenen Abschnitte sind mit einem ' ' gekennzeichnet.INHALTSVERZEICHNIS DES GESAMTWERKSDefinitionen Axiome oder Gesetze der Bewegung Erstes Buch. Über die Bewegung von KörpernAbschn. I. Über die Methode der ersten und letzten Verhältnisse Abschn. II. Über die Auffindung der Zentripetalkräfte Abschn. III. Über die Bewegung von Körpern in exzentrischen Kegelschnitten Abschn. IV. Über die Auffindung elliptischer, parabolischer und hyperbolischer Bahnen bei gegebenem BrennpunktAbschn. V. Über die Auffindung der Bahnen, wenn keiner der Brennpunk

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Der Hl. Liudger
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Der Friese Liudger wurde in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts von Karl dem Grossen mit der Mission in Friesland und Sachsen betraut. Ausgebildet in Utrecht und York, gehörte er zu den wichtigen Wegbereitern einer neuen Zeit, deren Kenn¬¬zeichen die Annahme des Christentums und auch erstmals die Verbreitung von Wissen durch Bücher war. In Werden baute er ein Kloster und gründete das Bistum Münster, dessen erster Bischof er war. Licht in dunkler Zeit war ihm der christliche Glaube. Licht in dunkler Zeit war auch Liudger selbst für die Menschen seines Missionsgebietes.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Newton, I: Mathematische Grundlagen der Naturph...
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Isaac Newtons 'Philosophiae Naturalis Principia Mathematica' ist eines der wichtigsten Werke der Wissenschaftsgeschichte. Sie stellt die Basis des Theoriegebäudes der Newtonschen Physik und ihrer mathematischen Grundlagen dar. Im Jahre 1687 wurde sie, in Latein geschrieben, als Buch veröffentlicht. Bis zum Erscheinen einer qualifizierten deutschsprachigen Auswahlausgabe (Hamburg 1988) vergingen rund dreihundert Jahre. Die hier in der 4. überarbeiteten und erweiterten Auflage vorliegende Übersetzung ist eine gekürzte Ausgabe. Sie beinhaltet die wichtigsten Texte des Gesamtwerks entsprechend einer Empfehlung Newtons (im Vorwort zum 3. Buch, siehe unten*).Newtons Werk führt in zwei Büchern von der Bewegung nach geometrischer Methode die Lehre Galileo Galileis weiter. Aus nicht-materiellen Ursachen (den 'Kräften der Natur') erklärt Newton eine Vielzahl von Naturerscheinungen und, in einem dritten Buch, das Gefüge der Welt. Die wortgetreue Übersetzung räumt jahrhundertealte materialistische Fehlinterpretationen beiseite und bringt Newtons authentische Lehre als eine dualistische und theozentrische, wahrhaft christliche Philosophie vom schöpferischen Wirken realer geistiger Prinzipien einschliesslich des freien Willens der Lebewesen ans Licht. Diese neu entdeckte Naturlehre stimmt mit tragenden Prinzipien der modernen Physik überein, was erstmals deren rationale und kognitive Durchdringung erlaubt und die Unteilbarkeit der Wahrheit bestätigt. So weist Newton der jahrhundertealten Diskussion um Glauben und Wissen und um eine wissenschaftliche christliche Schöpfungslehre (als wahrheitsfähige Alternative zur darwinistisch-materialistischen Selbstevolutionshypothese) den Weg, auf dem endlich das seit der Scholastik schwärende Schisma zwischen Vernunft und Religion überwunden wird. Vor mehr als 300 Jahren deckte Newton die theologisch-philosophische Dimension seiner Principia auf (Ausgabe 1713, Vorwort Roger Cotes und Scholium generale). Die vorliegende Ausgabe hebt diesen Aspekt des Buches hervor und feiert es als Jahrtausendwerk von atemberaubender Aktualität. ;* Newton schreibt zu einer Leseauswahl im Vorwort zum Dritten Buch:…Drittes Buch - Über das Gefüge der Welt…Und deshalb habe ich, damit die Sache nicht in Auslegungsstreitigkeiten gezogen wird, die Quintessenz dieses (dritten) Buches in Lehrsätze umgesetzt, und zwar nach der mathematischen Methode, damit diese nur von denen gelesen werden können, die vorher die Grundlagen durchgearbeitet haben.Aber weil dort eine Fülle von Lehrsätzen vorkommt, welche auch mathematisch geschulten Lesern einen allzu grossen Zeitaufwand abverlangen könnten, so will ich niemanden veranlassen, sie alle durchzuarbeiten; es mag genügen, wenn man die Definitionen, die Gesetze der Bewegung, und die ersten drei Abschnitte des ersten Buches mit voller Aufmerksamkeit liest, dann zu diesem Buch vom Gefüge der Welt übergeht, und die übrigen Lehrsätze der früheren Bücher, soweit sie hier zitiert werden, nach eigenem Gutdünken zu Rate zieht.Die im vorliegenden Band übersetzten und enthaltenen Abschnitte sind mit einem '*' gekennzeichnet.INHALTSVERZEICHNIS DES GESAMTWERKSDefinitionen*Axiome oder Gesetze der Bewegung*Erstes Buch. Über die Bewegung von KörpernAbschn. I. Über die Methode der ersten und letzten Verhältnisse*Abschn. II. Über die Auffindung der Zentripetalkräfte*Abschn. III. Über die Bewegung von Körpern in exzentrischen Kegelschnitten*Abschn. IV. Über die Auffindung elliptischer, parabolischer und hyperbolischer Bahnen bei gegebenem BrennpunktAbschn. V. Über die Auffindung der Bahnen, wenn keiner der Brennpunkte gegeben istAbschn. VI. Über die Auffindung der Bewegungen auf gegebenen BahnenAbschn. VII. Über das geradlinige Aufsteigen und Absteigen von KörpernAbschn. VIII. Über die Auffindung der Bahnen, auf denen Körper umlaufen, die von beliebigen Zentripetalkräften angetrieben werdenAbschn. IX. Über die Bewegung von Körpern auf beweglichen Bahnen, und über die Bewegung der ApsidenAbschn. X. Über die Bewegung von Körpern auf gegebenen Oberflächen, und über die Hinundherbewegung an FadenpendelnAbschn. XI. Über die Bewegung von Körpern, welche wechselseitig durch Zentripetalkräfte aufeinander einwirkenAbschn. XII

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Stand: 31.05.2020
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Newton, I: Mathematische Grundlagen der Naturph...
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Isaac Newtons 'Philosophiae Naturalis Principia Mathematica' ist eines der wichtigsten Werke der Wissenschaftsgeschichte. Sie stellt die Basis des Theoriegebäudes der Newtonschen Physik und ihrer mathematischen Grundlagen dar. Im Jahre 1687 wurde sie, in Latein geschrieben, als Buch veröffentlicht. Bis zum Erscheinen einer qualifizierten deutschsprachigen Auswahlausgabe (Hamburg 1988) vergingen rund dreihundert Jahre. Die hier in der 4. überarbeiteten und erweiterten Auflage vorliegende Übersetzung ist eine gekürzte Ausgabe. Sie beinhaltet die wichtigsten Texte des Gesamtwerks entsprechend einer Empfehlung Newtons (im Vorwort zum 3. Buch, siehe unten*).Newtons Werk führt in zwei Büchern von der Bewegung nach geometrischer Methode die Lehre Galileo Galileis weiter. Aus nicht-materiellen Ursachen (den 'Kräften der Natur') erklärt Newton eine Vielzahl von Naturerscheinungen und, in einem dritten Buch, das Gefüge der Welt. Die wortgetreue Übersetzung räumt jahrhundertealte materialistische Fehlinterpretationen beiseite und bringt Newtons authentische Lehre als eine dualistische und theozentrische, wahrhaft christliche Philosophie vom schöpferischen Wirken realer geistiger Prinzipien einschließlich des freien Willens der Lebewesen ans Licht. Diese neu entdeckte Naturlehre stimmt mit tragenden Prinzipien der modernen Physik überein, was erstmals deren rationale und kognitive Durchdringung erlaubt und die Unteilbarkeit der Wahrheit bestätigt. So weist Newton der jahrhundertealten Diskussion um Glauben und Wissen und um eine wissenschaftliche christliche Schöpfungslehre (als wahrheitsfähige Alternative zur darwinistisch-materialistischen Selbstevolutionshypothese) den Weg, auf dem endlich das seit der Scholastik schwärende Schisma zwischen Vernunft und Religion überwunden wird. Vor mehr als 300 Jahren deckte Newton die theologisch-philosophische Dimension seiner Principia auf (Ausgabe 1713, Vorwort Roger Cotes und Scholium generale). Die vorliegende Ausgabe hebt diesen Aspekt des Buches hervor und feiert es als Jahrtausendwerk von atemberaubender Aktualität. ;* Newton schreibt zu einer Leseauswahl im Vorwort zum Dritten Buch:…Drittes Buch - Über das Gefüge der Welt…Und deshalb habe ich, damit die Sache nicht in Auslegungsstreitigkeiten gezogen wird, die Quintessenz dieses (dritten) Buches in Lehrsätze umgesetzt, und zwar nach der mathematischen Methode, damit diese nur von denen gelesen werden können, die vorher die Grundlagen durchgearbeitet haben.Aber weil dort eine Fülle von Lehrsätzen vorkommt, welche auch mathematisch geschulten Lesern einen allzu großen Zeitaufwand abverlangen könnten, so will ich niemanden veranlassen, sie alle durchzuarbeiten; es mag genügen, wenn man die Definitionen, die Gesetze der Bewegung, und die ersten drei Abschnitte des ersten Buches mit voller Aufmerksamkeit liest, dann zu diesem Buch vom Gefüge der Welt übergeht, und die übrigen Lehrsätze der früheren Bücher, soweit sie hier zitiert werden, nach eigenem Gutdünken zu Rate zieht.Die im vorliegenden Band übersetzten und enthaltenen Abschnitte sind mit einem '*' gekennzeichnet.INHALTSVERZEICHNIS DES GESAMTWERKSDefinitionen*Axiome oder Gesetze der Bewegung*Erstes Buch. Über die Bewegung von KörpernAbschn. I. Über die Methode der ersten und letzten Verhältnisse*Abschn. II. Über die Auffindung der Zentripetalkräfte*Abschn. III. Über die Bewegung von Körpern in exzentrischen Kegelschnitten*Abschn. IV. Über die Auffindung elliptischer, parabolischer und hyperbolischer Bahnen bei gegebenem BrennpunktAbschn. V. Über die Auffindung der Bahnen, wenn keiner der Brennpunkte gegeben istAbschn. VI. Über die Auffindung der Bewegungen auf gegebenen BahnenAbschn. VII. Über das geradlinige Aufsteigen und Absteigen von KörpernAbschn. VIII. Über die Auffindung der Bahnen, auf denen Körper umlaufen, die von beliebigen Zentripetalkräften angetrieben werdenAbschn. IX. Über die Bewegung von Körpern auf beweglichen Bahnen, und über die Bewegung der ApsidenAbschn. X. Über die Bewegung von Körpern auf gegebenen Oberflächen, und über die Hinundherbewegung an FadenpendelnAbschn. XI. Über die Bewegung von Körpern, welche wechselseitig durch Zentripetalkräfte aufeinander einwirkenAbschn. XII

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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Israel Hören - das Heilige Land
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Keine Kultur der Welt hat die Menschheit so stark beeinflusst wie das antike Israel. Hier entstand die Heilige Schrift: das meistgelesene Buch der Menschheit. Das „Buch der Bücher“ birgt die Weisheit des alten Orients, an dessen Handelsstraßen sich einst die ersten Städte Kanaans gründeten. Israel wurde zum Schmelztiegel der frühen Hochkulturen – und Jerusalem zur Heiligen Stadt der drei großen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam. Das Land „am Nabel der Welt“: Die Kulturjournalistin Corinna Hesse spürt den Wurzeln einer geheimnisvollen Kultur am Schnittpunkt zwischen Orient und Okzident nach und beleuchtet deren wechselvolle Geschichte. Babylonier und Perser, Griechen und Römer, christliche Kreuzfahrer und Osmanen regierten das Land für mehr als 2000 Jahre und drückten ihm ihre kulturellen „Stempel“ auf – doch die ideelle Kraft der frühen Mythen blieb ungebrochen. Bis heute gehen von Israel Impulse aus, die weit über die Region hinauswirken. Der renommierte Schauspieler Rolf Becker erzählt, wie die Juden nach der Zerstörung ihres Tempels ihr Volk und ihre Religion in die Gegenwart retteten – trotz Verfolgung und Völkermord, wo und wann immer sie lebten. Der Blick in die Kulturgeschichte zeigt, dass die Völker dieser Region auf gemeinsame Wurzeln zurückgehen. In diesen kraftvollen Wurzeln liegt die Hoffnung, dass das seit Jahrtausenden kriegsgebeutelte Land eines Tages seinen Frieden finden wird. 1. Die Schöpfung – Ordnung aus dem Chaos der Natur 2. Kanaan – Nadelöhr der frühen Hochkulturen 3. Der „Gottesstreiter“ und der Exodus 4. Im Schall der Posaunen? Der Sturm der Seevölker und die Landnahme des Volkes Israel 5. König David – der mächtige Krieger und die Musen 6. König Salomo – Sammler der Weisheit und Bauherr des legendären Tempels 7. Volk ohne Reich - das babylonische Exil 8. Die Heilige Schrift: Tora und Tanach 9. Der Hellenismus: west-östlicher Kulturtransfer und das „Lied der Lieder“ 10. Hiobs Klage - der Satan als „Widersacher“ Gottes 11. „Eine Zeit großer Trübsal“ - Glaubensverbot und die Erwartung der Endzeit 12. „Selig sind die Sanftmütigen“: der Glaubensreformer Jesus von Nazareth 13. Die Kreuzigung und die Geburt einer neuen Religion 14. „Weine, Jerusalem“ - die Zerstörung des Tempels und der Festung Masada 15. Der Sonnengott und das Ewige Licht - die ältesten Synagogen Israels 16. Von der Schädelstätte zur Basilika: die christliche Grabeskirche 17. Am Nabel der Welt: der Tempelberg – Pilgerstätte dreier Weltreligionen 18. Die „glühenden Kohlen der Weisen“: vom Talmud zur Kabbala 19. Friedenssehnsucht in Zeiten des Krieges: die islamische Kunst Palästinas 20. Helden ohne Geschichte: die Pioniere des neuen Staates Israel 21. Zwischen den Horizonten – oder Das Leben als Buch

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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Newton, I: Mathematische Grundlagen der Naturph...
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Isaac Newtons 'Philosophiae Naturalis Principia Mathematica' ist eines der wichtigsten Werke der Wissenschaftsgeschichte. Sie stellt die Basis des Theoriegebäudes der Newtonschen Physik und ihrer mathematischen Grundlagen dar. Im Jahre 1687 wurde sie, in Latein geschrieben, als Buch veröffentlicht. Bis zum Erscheinen einer qualifizierten deutschsprachigen Auswahlausgabe (Hamburg 1988) vergingen rund dreihundert Jahre. Die hier in der 4. überarbeiteten und erweiterten Auflage vorliegende Übersetzung ist eine gekürzte Ausgabe. Sie beinhaltet die wichtigsten Texte des Gesamtwerks entsprechend einer Empfehlung Newtons (im Vorwort zum 3. Buch, siehe unten*).Newtons Werk führt in zwei Büchern von der Bewegung nach geometrischer Methode die Lehre Galileo Galileis weiter. Aus nicht-materiellen Ursachen (den 'Kräften der Natur') erklärt Newton eine Vielzahl von Naturerscheinungen und, in einem dritten Buch, das Gefüge der Welt. Die wortgetreue Übersetzung räumt jahrhundertealte materialistische Fehlinterpretationen beiseite und bringt Newtons authentische Lehre als eine dualistische und theozentrische, wahrhaft christliche Philosophie vom schöpferischen Wirken realer geistiger Prinzipien einschliesslich des freien Willens der Lebewesen ans Licht. Diese neu entdeckte Naturlehre stimmt mit tragenden Prinzipien der modernen Physik überein, was erstmals deren rationale und kognitive Durchdringung erlaubt und die Unteilbarkeit der Wahrheit bestätigt. So weist Newton der jahrhundertealten Diskussion um Glauben und Wissen und um eine wissenschaftliche christliche Schöpfungslehre (als wahrheitsfähige Alternative zur darwinistisch-materialistischen Selbstevolutionshypothese) den Weg, auf dem endlich das seit der Scholastik schwärende Schisma zwischen Vernunft und Religion überwunden wird. Vor mehr als 300 Jahren deckte Newton die theologisch-philosophische Dimension seiner Principia auf (Ausgabe 1713, Vorwort Roger Cotes und Scholium generale). Die vorliegende Ausgabe hebt diesen Aspekt des Buches hervor und feiert es als Jahrtausendwerk von atemberaubender Aktualität. ;* Newton schreibt zu einer Leseauswahl im Vorwort zum Dritten Buch:…Drittes Buch - Über das Gefüge der Welt…Und deshalb habe ich, damit die Sache nicht in Auslegungsstreitigkeiten gezogen wird, die Quintessenz dieses (dritten) Buches in Lehrsätze umgesetzt, und zwar nach der mathematischen Methode, damit diese nur von denen gelesen werden können, die vorher die Grundlagen durchgearbeitet haben.Aber weil dort eine Fülle von Lehrsätzen vorkommt, welche auch mathematisch geschulten Lesern einen allzu grossen Zeitaufwand abverlangen könnten, so will ich niemanden veranlassen, sie alle durchzuarbeiten; es mag genügen, wenn man die Definitionen, die Gesetze der Bewegung, und die ersten drei Abschnitte des ersten Buches mit voller Aufmerksamkeit liest, dann zu diesem Buch vom Gefüge der Welt übergeht, und die übrigen Lehrsätze der früheren Bücher, soweit sie hier zitiert werden, nach eigenem Gutdünken zu Rate zieht.Die im vorliegenden Band übersetzten und enthaltenen Abschnitte sind mit einem '*' gekennzeichnet.INHALTSVERZEICHNIS DES GESAMTWERKSDefinitionen*Axiome oder Gesetze der Bewegung*Erstes Buch. Über die Bewegung von KörpernAbschn. I. Über die Methode der ersten und letzten Verhältnisse*Abschn. II. Über die Auffindung der Zentripetalkräfte*Abschn. III. Über die Bewegung von Körpern in exzentrischen Kegelschnitten*Abschn. IV. Über die Auffindung elliptischer, parabolischer und hyperbolischer Bahnen bei gegebenem BrennpunktAbschn. V. Über die Auffindung der Bahnen, wenn keiner der Brennpunkte gegeben istAbschn. VI. Über die Auffindung der Bewegungen auf gegebenen BahnenAbschn. VII. Über das geradlinige Aufsteigen und Absteigen von KörpernAbschn. VIII. Über die Auffindung der Bahnen, auf denen Körper umlaufen, die von beliebigen Zentripetalkräften angetrieben werdenAbschn. IX. Über die Bewegung von Körpern auf beweglichen Bahnen, und über die Bewegung der ApsidenAbschn. X. Über die Bewegung von Körpern auf gegebenen Oberflächen, und über die Hinundherbewegung an FadenpendelnAbschn. XI. Über die Bewegung von Körpern, welche wechselseitig durch Zentripetalkräfte aufeinander einwirkenAbschn. XII

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Stand: 31.05.2020
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Israel Hören - das Heilige Land
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Keine Kultur der Welt hat die Menschheit so stark beeinflusst wie das antike Israel. Hier entstand die Heilige Schrift: das meistgelesene Buch der Menschheit. Das „Buch der Bücher“ birgt die Weisheit des alten Orients, an dessen Handelsstrassen sich einst die ersten Städte Kanaans gründeten. Israel wurde zum Schmelztiegel der frühen Hochkulturen – und Jerusalem zur Heiligen Stadt der drei grossen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam. Das Land „am Nabel der Welt“: Die Kulturjournalistin Corinna Hesse spürt den Wurzeln einer geheimnisvollen Kultur am Schnittpunkt zwischen Orient und Okzident nach und beleuchtet deren wechselvolle Geschichte. Babylonier und Perser, Griechen und Römer, christliche Kreuzfahrer und Osmanen regierten das Land für mehr als 2000 Jahre und drückten ihm ihre kulturellen „Stempel“ auf – doch die ideelle Kraft der frühen Mythen blieb ungebrochen. Bis heute gehen von Israel Impulse aus, die weit über die Region hinauswirken. Der renommierte Schauspieler Rolf Becker erzählt, wie die Juden nach der Zerstörung ihres Tempels ihr Volk und ihre Religion in die Gegenwart retteten – trotz Verfolgung und Völkermord, wo und wann immer sie lebten. Der Blick in die Kulturgeschichte zeigt, dass die Völker dieser Region auf gemeinsame Wurzeln zurückgehen. In diesen kraftvollen Wurzeln liegt die Hoffnung, dass das seit Jahrtausenden kriegsgebeutelte Land eines Tages seinen Frieden finden wird. 1. Die Schöpfung – Ordnung aus dem Chaos der Natur 2. Kanaan – Nadelöhr der frühen Hochkulturen 3. Der „Gottesstreiter“ und der Exodus 4. Im Schall der Posaunen? Der Sturm der Seevölker und die Landnahme des Volkes Israel 5. König David – der mächtige Krieger und die Musen 6. König Salomo – Sammler der Weisheit und Bauherr des legendären Tempels 7. Volk ohne Reich - das babylonische Exil 8. Die Heilige Schrift: Tora und Tanach 9. Der Hellenismus: west-östlicher Kulturtransfer und das „Lied der Lieder“ 10. Hiobs Klage - der Satan als „Widersacher“ Gottes 11. „Eine Zeit grosser Trübsal“ - Glaubensverbot und die Erwartung der Endzeit 12. „Selig sind die Sanftmütigen“: der Glaubensreformer Jesus von Nazareth 13. Die Kreuzigung und die Geburt einer neuen Religion 14. „Weine, Jerusalem“ - die Zerstörung des Tempels und der Festung Masada 15. Der Sonnengott und das Ewige Licht - die ältesten Synagogen Israels 16. Von der Schädelstätte zur Basilika: die christliche Grabeskirche 17. Am Nabel der Welt: der Tempelberg – Pilgerstätte dreier Weltreligionen 18. Die „glühenden Kohlen der Weisen“: vom Talmud zur Kabbala 19. Friedenssehnsucht in Zeiten des Krieges: die islamische Kunst Palästinas 20. Helden ohne Geschichte: die Pioniere des neuen Staates Israel 21. Zwischen den Horizonten – oder Das Leben als Buch

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